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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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CD-Review ::: De-Phazz - Godsdog |
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"Godsdog" - die Definition der Hängematte.
Einfach herrlich relaxed, was Pit Baumgartner mit seinem offenen Projekt De-Phazz hier präsentiert. Die Beats laden zum Chillen am karibischen Strand geradezu ein. Verantwortlich hierfür zeichnet der gebürtige Halb-Kubaner Roy Randolph. Mein Hang zu kubanischen Drinks wie Mojito oder Cuba Libre steigert sich spätestens bei "Cafe Coca" zu einem unerträglichen Durst. Schon das Debüt-Album "Detunized Gravity", welches im Herbst 1997 veröffentlicht wurde, deutete das breite musikalische Spektrum an, in welchem sich De-Phazz bewegen: Jazz, Ambient, TripHop und Dub im weitesten Sinne. "Godsdog" geht in der gleichen Richtung noch einen Schritt weiter, so finden sich Schlager-Elemente der Siebzieger ebenso wieder wie Orchester-Samples, kombiniert mit zeitgemäßer Langsamkeit. Insgesamt ist dieses Album gemütlich, für den Sommer und macht vor allem Spaß.
Eben genau so wie die Hängematte.
Das solltet ihr euch nicht entgehen lassen!
Ole Cordua
> Alle Beiträge von Ole Cordua
Weitere CDs von De-Phazz:
> Daily Lama > Godsdog (Reissue, Do-CD) > Death By Chocolate
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