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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Dax Riders - Back in Town |
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Dass der gemeine Franzose etwas von Dance-Music versteht, ist hinlänglich bekannt - nicht erst seit Daft Punk, die ich am ehesten mit den Dax Riders vergleichen würde. Die drei noch-Weltmeister hier (diese Review ging am Tag des Eröffnungsspiels der WM 2002 online, Anm. d. Red.) haben früher offenbar US-Disco-Kram genossen. Teilweise klingen die Sachen wirklich wie 'ne Mischung aus Zapp (wegen des Vocoder-Einsatzes), Brick und Bt Express oder Tom Browne. Auch auf George Benson - mäßige Gitarrenriffs wird nicht verzichtet. Also alles sehr funky im coolem House-Ambiente, fette Bässe inklusive. Die Musik ist ausgezeichnet produziert und viele Titel sind extrem tanzbar ("Real Fonky Time", "People" uvm.). Aber auch langsamere Beats haben ihren Weg auf's Album gefunden ("Don't Worry"). Das einzige Problem mit dieser Scheibe sind für mich die Gesangs-Arrangements. Die Stücke mit Vocodereinsatz sind diesbezüglich noch sehr okay, wenn auch nicht sonderlich originell. Die übrigen Vocals hängen oft der Qualität der Musik hinterher. Dennoch, dieses Album ist verdammt gut. Es wird kein Klassiker werden, aber wenn sich jemand moderne Tanzmusik anschaffen will, sollte er hier fündig werden.
Die Liebe hält vielleicht nur einen Sommer, aber das ist länger als in dieser furchtbar schnellebigen Musikwelt üblich. Also, schüttelt was ihr habt für die Dax Riders. Real Fonky!!!
Der Heilige Thöm
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