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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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CD-Review ::: David Coverdale & Whitesnake - Restless Heart |
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Das "Ruhelose Herz" soll also das amtlich letzte Album von Whitesnake sein - wer's glaubt !? Ist doch die mittlerweile über zwanzig Jahre bestehende Hardrockcombo genau in dem Alter, wo alle Rentner ein fast unverständliches Comeback feiern (Stones, Clapton, Deep Purple, sogar Led Zepplin respektive Roger Plant ist dieser Tage schwer am Touren). Und da braucht sich ein David Coverdale auch nicht zu verstecken, kennt man ihn doch seit 1973 als Deep-Purple-Frontman, wo er dann nach "Burn", "Stormbringer" und "Come To Taste The Band" 1976 lobenswerter Weise dem Rückkehrer Ian Gillan Platz machte.
Zum Inhalt der Platte ist eigentlich nicht viel zu sagen. Es ist wie immer, erstens: Grösstenteils Rock mit bluesigen Ambitionen. Zweitens: Ab und an wird's bombastisch, hierbei sind dann die Tasten ziemlich entscheidend. Drittens gibt's dann die Nummer mit den Balladen, wo er , a la "Here I Go Again", jedes Frauenherz zum schmelzen bringt.
Tja, und viertens ist da noch Adrian Vandenberg zu nennen, der seit ca. zehn Jahren zur Band gehört und wirklich sehr schöne Gitarren einspielt. Und schliesslich kann man sich das Ganze auch anhören und es gibt durchaus Titel, die mir richtig gut gefallen. Jau!
OHR
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