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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Darkest Hour - Hidden Hands Of A Sadist Nation |
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Mich würde es nicht wundern, wenn die fünf Amis von Darkest Hour nicht längst ihren Wohnsitz in Schweden haben, so authentisch klingt der Sound auf "Hidden Hands Of A Sadist Nation". Schweden-Death in Reinkultur, aufgenommen im Studio Fredman von Fredrick Nordstrom und gewürzt mit illustren Gästen von Tomas Lindberg (At The Gates) bis Anders Bjorler (The Haunted). Was soll da noch schief gehen? Nicht viel, denn schon der Vorgänger "So Sedated, So Secure" war schon eine ziemliche Vollbedienung. Klar, gelegentlich sucht man die gesangliche Abwechslung mit der Lupe, doch immer dann, wenn die große Langeweile entstehen will, folgt der im Chor geschmetterte Refrain oder das Brett-harte Mosh-Riff, so dass der Hörer prompt versöhnt ist. Ein schöner Gegensatz zum manchmal thrashigen, manchmal melodiösen Death Metal, der in ziemlicher Geschwindigkeit dargeboten wird.
Thorsten Wilms
> Alle Beiträge von Thorsten Wilms
Weitere CDs von Darkest Hour:
> So Sedated, So Secure
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