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CD-Review Dario Mollo/Tony Martin The Cage   CD-Review ::: Dario Mollo/Tony Martin - The Cage

Review Dario Mollo/Tony Martin - The Cage  
Review

Dario Mollo/Tony Martin
The Cage
Dream Catcher / Zomba Records

Hard Rock
 
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Was passiert, wenn sich in der Musikwelt hinlänglich bekannt Musiker zusammen in einen Proberaum oder ein Studio begeben und komponieren?
Sie machen eine Platte. Klar, machen sie eine Platte. So geschehen bei den Herren Dario Mollo (g), der als einer der neuen und hoffnungsvollen Gitarrenvirtuosen des Rocks gehandelt wird, und Tony Martin (voc), der den meisten Hard Rock-Fans durch seine Zeiten mit Black Sabbath (87-97, mit Unterbrechungen) bekannt sein dürfte, die zusammen mit Don Airey (k) eine eben solche gemacht haben. Produziert von Kit Woolven (Thin Lizzy, David Bowie, Cradle Of Filth u.a.) steht diesem Album natürlich jeder Weg offen und natürlich sind auch die Erwartungen beim informierten Hörer hoch.
Das Beste an dieser schönen Geschichte ist allerdings, daß diese Erwartungen erfüllt werden, denn "The Cage" ist schlicht und ergreifend ein klasse Hard Rock-Album, auf dem alles drauf ist, was so ein Ding halt braucht.
Sprich: Gute Gitarrenriffs, ebenso gute Licks, treibende Drums, vernünftig eingesetzte Keyboards und das ganze gekonnt mit Martins klarer Stimme veredelt. Man hört einfach bei jedem Ton dieses Albums, daß hier gute Mucker gearbeitet haben, die wissen was sie tun, und warum sie es tun (Im Gegensatz zu vielen, die nicht wissen was sie tun, und es auch gar nicht wissen wollen...).
Besonders gefallen haben mir der Up-Tempo-Kracher "Time To Kill" und "Smoke And Mirrors", das durch ein supergrooviges Anfangsriff besticht, sowie der Opener, ein klassischer Mid-Tempo-Stampfer mit Hymnen-Refrain. Ebenso gelungen ist die Cover-Version des Purple-Klassikers "Stormbringer".
Insgesamt findet sich auf "The Cage" keine Lachnummer, alles wirkt sehr geordnet und sinnvoll arrangiert, und ich könnte hier noch 'ne Stunde sitzen und nix schlechtes an dem Teil finden. Wer auf Hard-Rock der '90er steht, wird diese Platte sowieso mögen und wer nicht, der sollte vielleicht mal rein hören, und seine Ohren für gute Musik öffnen.
 
Koffer
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