 |


|
Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
|
| Berlin |
 |
  37.9% |
 |
| eine andere |
 |
  20.7% |
 |
| Hamburg |
 |
  17.2% |
 |
| Köln |
 |
  17.2% |
 |
| München |
 |
  6.9% |
 |
|
|
|
|
|
 |
| |
 |
CD-Review ::: Danzig - 7:77: I Luciferi |
 |
Ich gebe zu, dieser kleine, wilde Muskelzwerg und seine Musik haben mir mal eine Menge bedeutet. Songs wie "Mother" oder "Her Black Wings" gehörten eine zeitlang für mich und meinen musikalischen Haushalt einfach zum guten Ton. Irgendwann aber habe ich dann das Interesse an Glenn Danzig verloren und seine Maschinenstürmerei, mit der er wohl auf den Nine Inch Nails-Express aufspringen wollte, habe ich schließlich nur noch am Rande wahr genommen. Mit "7:77: I Luciferi" versucht er nun offensichtlich den Schritt zurück zu den besseren Blues-Rock-Zeiten von "Lucifuge". Was als erstes auffällt an "7:77: I Luciferi" ist, dass der kleine Satan längst nicht mehr so gut bei Stimme ist, wie damals. Fast heiser klingt er auf "Black Mass", das sonst aber durchaus an alte Tugenden anknüpfen kann. Wie überhaupt die Songs des Albums durchaus taugen im Spannungsfeld zwischen Doom-Metal und Punk-Rock. Was allerdings nichts daran ändert, dass die Faszination sich so recht nicht wieder einstellen mag. Es sagt wohl alles, dass man sich manchmal an White Zombie erinnert fühlt. Wo Danzig früher eine "class of it's own" war, da bietet er heute nur noch durchaus brauchbaren, aber eben auch austauschbaren Stampf-Bluesrock.
Andreas Kötter
> Alle Beiträge von Andreas Kötter
Weitere CDs von Danzig:
> The Lost Tracks Of Danzig > Live On The Black Hand Side > IV
 |
Danzig bei ebay |
 |
|
|
|
 |





|
 |