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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Daniel Ash - Daniel Ash |
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Dass Mr. Ash mindestens über ebenso viel musikalisches Potenzial verfügt, wie sein ehemaliger Kollege Pete Murphy, hat er mit "Tones On Tail" und noch mehr mit "Love & Rockets" hinlänglich bewiesen. Und auch sein - mittlerweile drittes - Solo-Album steht da nicht zurück. Schon der hypnotisch groovende Opener "Hollywood Fix" ist ein ziemlicher Dancefloor-Hammer und gibt damit gleich die Richtung vor. Denn Mr. Ash hat ein Album geschrieben, das im besten Sinne das Haus rockt. Ein furioser Track scheint dem anderen zu folgen; hier und da aber drosselt der ehemalige Bauhaus-Gitarrist dann das Tempo geschickt ein wenig, ohne dass der jeweilige Song dabei aber an Charisma verlieren würde. Dieses Album ist nicht Rock und auch nicht Funk, nicht Electronica und auch nicht Techno. Eher schon ein wenig von allem und doch purer Daniel Ash. Und mit "Burning Man" und mit seiner Version des Klassikers "Spooky" sind ihm gleich zwei Übersongs gelungen. Das Album des Monats.
Andreas Kötter
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