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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: DAF - Fünfzehn Neue DAF Lieder (contra) |
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Es gibt viele Möglichkeiten, die fehlende Entwicklung eines Projektes zu umschreiben. Da wäre zum einen der positive Ansatz: DAF haben es geschafft, ohne Probleme an ihr größtes Album "Alles Ist Gut" anzuknüpfen. Dass zwischen diesen beiden Tonträgern eine Zeitspanne von etwa 20 Jahren liegt, ist dabei ein erstaunliches Argument für Kontinuität. Dann gibt es den freundlichen Ansatz: DAF haben nicht an Charakter verloren...
Und dann gibt es den Ansatz, dem ich persönlich den Vorzug gebe: Wer braucht eine Platte von einer Combo, die schon vor etlichen Jahren nicht mehr wichtig war und diese dann auch noch ebenso klingt, wie die bereits genannte - zugegebenermaßen damals durchaus großartige Platte "Alles Ist Gut"? "Fünfzehn Neue DAF Lieder" könnte genau so gut "Alles Bleibt Wie Es War" oder "Im Westen Nix Neues" heißen und kann mit Verlaub gesagt genau so gut dort bleiben, wo sie bei mir in den vergangenen 15 Jahren gewesen sind - in der Versenkung und im Vergessenen.
Carsten Bäumer
> Alle Beiträge von Carsten Bäumer
Weitere CDs von DAF:
> Fünfzehn Neue DAF Lieder (pro) > Allein, Zu Zweit, Mit Telefon
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