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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Daddy Deep - Professorship |
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Der Hamburger Musiker Daddy Deep alias Volker Schwanke, bisher bekannt als Bassist, Sänger und Komponist, präsentiert sich hier als Solo-Bassist. Die Kompositionen stammen zum größten Teil aus der Feder von D.D. und stellen in unterschiedlichen Stilrichtungen den Baß als Melodie-Instrument heraus. Mit stupender Technik, einem sicheren Gefühl für Swing und einem warmen Sound bewegt sich D.D. unbeirrbar geschmackssicher durch die einzelnen Tracks.
Es beginnt mit einer Verbeugung vor dem König des Funk, Prince (a.k.a. TAFKAP / Symbol), dann folgt ein Stück mit Ethno-Groove; "Cuban Moon" vertritt das Latin-Idiom, und "The Mellow Jazz Hop" mit einem Mix aus Funk, Jazz und HipHop steht mit seiner Stilvielfalt exemplarisch für die gesamte CD. Daddy Deep tritt auf als Multi-Instrumentalist (neben Bässen spielt er Gitarre, Keyboards und sorgt für Drumloops) und wird unterstützt von Frances Livings (Vocals), Jonas Schön (Sopransax), Pablo Escajola (Congas) und Thomas Borchert (E-Piano).
Dieses sauber produzierte und dynamisch gut ausgelotete Album, musikalisch auf hohem Niveau, ist ein Glücksfall!
Reinhard Giebel
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