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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Da Brat - Unrestricted |
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Da Brat-at-at-at is back, und zwar in full effect. Seit "Funkafied" ist sie auch hierzulande everybody's Darling, wenn es um weibliche Rapkünstlerinnen geht. Wen wundert's, wenn man nicht unterscheiden kann, ob einem eine Maschinengewehrsalve um die Ohren fliegt, oder Da Brat ihre verbal Attacken fährt. Dieser Flow und die eindringliche Stimme sind schon etwas ganz besonderes, sexy, hart und 100% Frau. Bisher war sie für mich zwar eher ein One-Hit-Wonder, aber wer solche Hammer veröffentlicht, muss nicht unbedingt ein gutes Album auf den Markt schmeißen, Respekt ist auch so garantiert. Denn auch als Gastrapperin hat sie bisher noch jedes Stück veredelt. Vor allem auf den 12inches von Destiny's Child hat sie ein Guest-Rap-Abo. Ich frage mich, wieso sich die Damen hier nicht revanchieren und dafür Kelly Price und Tyrese in die Bresche springen müssen. Wahrscheinlich haben sie besseres zu tun, wie zum Beispiel gemeinsame Projekte mit Bono von U2 zu planen. Lord have mercy. Aber gerade Tyrese macht hier auf "What U Like" einen sehr guten Job - schöner Clubhit. Auch das übrige LineUp der Gäste (Mystikal, Ja Rule, Lil' Jon) lässt keine Wünsche offen. Natürlich wird das Gros des Albums wieder von ihrem "Buddy" Jermaine Dupri produziert, und der ist neben Puffy und den Trackmasterz ein echter Routinier im HipHop- und R'n'B-Geschäft. So ist man bei diesem Album auch musikalisch auf der sicheren Seite. Sorgsam ausgewählte und perfekt eingesetzte Samples sorgen für ein großes Hörvergnügen. Reine HipHop-Trax wechseln sich mit an R'n'B angelehnten Titeln ab, ohne dass der Eindruck von Langeweile entsteht. Man kann die Scheibe durchlaufen lassen und ist stets angenehm berührt. Meiner Meinung nach sind hier so gut wie keine Durchhänger mit reingerutscht, jedes Stück hat seine Berechtigung. Außerdem haben hier mindestens 4-5 Stücke absolute Hitqualitäten. Mehr kann man kaum von einem HipHop-Longplayer verlangen. Deshalb vergebe ich 13 von 15 möglichen Punkten. Chicago kriegt auf meiner HipHop-Landkarte jetzt eine ganz fette Markierung. Word.
Der Heilige Thöm
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