 |


|
Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
|
| Berlin |
 |
  37.9% |
 |
| eine andere |
 |
  20.7% |
 |
| Hamburg |
 |
  17.2% |
 |
| Köln |
 |
  17.2% |
 |
| München |
 |
  6.9% |
 |
|
|
|
|
|
 |
| |
 |
CD-Review ::: D-Flame - Unaufhaltsam |
 |
Frankfurt am Main ist nicht nur was die Entfernung betrifft, weit, weit weg von Jamaica. Wenn jedenfalls ein Frankfurter Junge sich entschließt Musik zu machen und sich überlegt, welchen Stil und welches Genre denn das passende für ihn sein könnte, dann sollte man meinen, dass er in der Regel vielleicht auf HipHop (wie diese Rödelheimer Jungs, schließlich gilt FaM auch als "Mainhattan"), aber wohl kaum auf Reggae setzen wird. (Nicht ganz) Falsch gedacht: D-Flame, einst Mitglied der Frankfurter HipHop-Posse Asiatic Warriors, bewegt sich mit "Unaufhaltsam" so knietief im Dancehall-Sound, dass man wahrlich an Kingston, Bob Marley und "Running Cool" und nicht an den Römer oder die farblose Frankfurter Eintracht denkt. Erstaunlich ist dabei, wie gut es ihm gelingt die eigenen Wurzeln nicht zu verraten, die eben nun mal nicht auf Jamaica liegen. Fraglos eine Riesenüberraschung und wohl eines der besten deutschen Ragga-Alben.
Andreas Kötter
> Alle Beiträge von Andreas Kötter
Weitere CDs von D-Flame:
> Daniel X - Eine Schwarze Deutsche Geschichte
 |
D-Flame bei ebay |
 |
|
|
|
 |





|
 |