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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Creed - My Own Prison |
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Vier junge Amis mit angeblich keinerlei Banderfahrung spielen hymnische Rocksongs mit gebündelter Melancholie und überschwenglichem Pathos. Von der Promoagentur wird ihre Message mit denen von Tool, Korn, 311 usw. in einen Topf geworfen. Es geht um die Überwindung von Perpektivlosigkeit in den Endneunzigern, wobei natürlich der alltägliche Zweifel am Sinn und Selbstmitleid nicht fehlen dürfen. Natürlich spielen sie nicht der Masse nach dem Geschmack, sondern arg individuell. Daß sie in den USA bereits 2,5 Millionen Einheiten verkauft haben dabei, ist reiner Zufall.
Musikalische Assoziationen, die frei werden, heißen in erster Linie Alice In Chains und weiterführend Pearl Jam und Soundgarden - also Grunge! Nett anzuhören ist es, aber fast schon in Richtung Plagiat reichend. Erwähnenswert ist die Platte nur als Vervollständigung einer Rocksparte, die eh schon tot ist und sowieso nur ein Hype war - sagt man. Anscheinend nicht.
Ulf Kneiding
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Weitere CDs von Creed:
> Weathered
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