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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Cradle Of Filth - From The Cradle To Enslave-EP |
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Na gut, in aller Kürze: Da seit dem letzten Release der britischen Black-Metal-Heroen Cradle Of Filth nunmehr eineinhalb Jahre ins Land gezogen sind, hat man sich entschlossen, mal eben hastig eine EP auf den Markt zu bringen, möglicherweise, um die Zeit bis zum Release des nächsten Albums zu überbrücken, möglicherweise aber auch um fett am Weihnachtsgeschäft beteiligt zu sein, denn bis auf dem Titeltrack und "Of Dark Blood And Fucking"(sehr brutal, sehr provokativ), ist nichts Neues auf der Platte zu hören. (Das nennt der Mann also "...in aller Kürze...". So so! Red.)
Die beiden Coversongs ("Death Comes Ripping" - Misfits und "Sleepless" - Anathema) sind ja nicht unbedingt neu, sondern nur verwurstet worden. Dazu fallen mir noch zwei Remixes unangenehm auf.
Mal ehrlich, wer braucht das heutzutage noch? Haben nicht genügend Bands gezeigt, daß diese Remix-Versionen zu 80% scheiße sind, und nur den Verdacht des kommerziellen Ausschlachtens eines Produktes / einer Band erhärten.
Schade eigentlich, denn die beiden neuen Tracks auf der EP gefallen eigentlich sehr gut! Ich würde mir das Teil dennoch nicht kaufen - zumindest nicht für zwölf oder fünfzehn Mark.
Koffer
> Alle Beiträge von Koffer
Weitere CDs von Cradle Of Filth:
> Nymphetamine > Damnation And A Day > Dusk And Her Embrace > Cruelty And The Beast
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Cradle Of Filth bei ebay |
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