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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Crack Up - Dead End Run |
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Beim ersten Akkord wird jedem sofort klar, daß der Titel keineswegs das Programm der Band-Karriere darstellen wird, denn statt des "Dead End Run" vollziehen die vier jungen Herren aus dem Pott einen Sturmlauf zu höheren Weihen.
Das Ganze kommt sehr Rock'n'Roll-ig daher und läßt sich etwa mit den Worten "Motörhead goes Death(-Metal)" am ehesten auf den Punkt bringen, wobei nach meiner subjektiven Einschätzung der letzte Output der holländischen Formation Gorefest beim Komponieren der vorliegenden Tracks Pate gestanden hat - das wird an einigen Stellen nur allzu deutlich. Insgesamt gehen Crack Up jedoch wesentlich temporeicher zur Sache, als es die Niederländer vorgemacht haben. Als Gesamteindruck kann man den vom Label gebrauchten Prädikaten "frisch" und "rotzig" voll zustimmen, da die vier Jungs ihre offensichtliche Spielfreude auch im Studio umsetzen konnten, etwas, das vielen guten Live-Bands nicht einmal ansatzweise gelingt.
Das ein gewisser Andy Classen (Ex-Holy Moses) seine Finger im Produktions-Spiel hatte, verwundert da nicht weiter, ist er doch selbst lange Jahre einer der führenden Vertreter der härteren Gangart in Deutschland gewesen. Die Frage lautet jetzt eigentlich nur noch, ob es Crack Up mit diesem Album schaffen werden, zu den ganz Großen der - zumindest deutschen - Szene aufzuschließen. Das Zeug dazu haben sie jetzt vorgelegt.
Oliver Kämper
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