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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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CD-Review ::: Cosmonks - Out Of The Ruins |
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Ja, da ist es nun, das zweite Album der Cosmonks. Schon "In Afterburn" zeigte uns mit Hits satt eine der Entdeckungen des Jahres, aber mit dem fast schon eilig nachgelegten "Out Of The Ruins" geben die Dänen keinen Millimeter von ihrem Anspruch preis.
Ein Ohrwurm jagt den nächsten, Melody-Punk, Zugaben von deftigem 80er-Wave und Ideen von Ska (jetzt sogar gebläseverstärkt) sind ein brandgefährlicher Mix, wie er wieder tanzbarer und radiotauglicher nicht sein könnte. Knapp fünfzig Minuten zeigen sie ein Dutzend Stücke lang ihre Stärken, enteilen meist in obere Geschwindigkeitsregionen und liefern, um die Sache rund zu machen, auch noch einen Sound, der all diesen Ansprüchen gerecht wird. Ganz nebenbei machen sie damit Appetit auf ihre nächste Tour, denn wie schon der Vorgänger verspricht "Out Of The Ruins" viel mehr als nur ein gutes Konzert.
Langsam sollten sie eigentlich auch außerhalb ihrer Heimat, Jüttland, die verschiedenen Charts knacken. Mit zwei wirklich guten Scheiben müßte es denn auch wirklich mit dem Teufel zugehen, wenn die drei nicht langsam auch den Rest der Welt erobern. Ich jedenfalls drücke Ihnen und Euch die Daumen - denn die Cosmonks sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen!
Dirk Jessewitsch
> Alle Beiträge von Dirk Jessewitsch
Weitere CDs von Cosmonks:
> In Afterburn
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