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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Cosmonks - In Afterburn |
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Man könnte meinen, die Dänen hätten überhaupt nur zwei Dinge im Kopf: Live-Konzerte und das Radiohören. Die Versatzstücke daraus tragen sie in den Übungsraum und bauen kleine und große Meisterwerke der poppigen Punkgeschichte daraus. Mit Nachbrenner-Effekt zünden sie das Gemisch und verankern es dauerhaft und mit irrwitziger Endgültigkeit in den Gehörgängen aller, die sie auch nur ein einziges Mal gehört haben.
Einflüsse massenhaft: Zu nennen sind da natürlich die versammelten frühen Punkgrößen, die auch nur ansatzweise Hit-Charakter hatten (Das können wir uns sparen, die kennt doch jeder!), aber auch jede Menge Umfeld. An Noise Annoys, die Ruts, XTC, ja sogar an die phantastischen Live-Attacken der Früh-Achtziger Midnight Oil fühlt man sich erinnert.
Versucht hatten sich viele an dieser Schnittstelle zwischen Punk, Gitarrenmusik, hartem Rock und Pop - die meisten sind gescheitert. Nicht so die drei Nordlichter. Ein Ohrwurm jagt den nächsten, radiotauglicher geht's nimmer und fürs Live-Erlebnis verspricht das höchste Genüsse.
Modern allerdings ist das nicht, eine Revolution findet nicht statt und insgesamt bleibt alleinig gute Unterhaltung - aber, was will man mehr. Ganz klar: Das nächste Album! Jawoll!
Dirk Jessewitsch
> Alle Beiträge von Dirk Jessewitsch
Weitere CDs von Cosmonks:
> Out Of The Ruins
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