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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Cosmic Psychos - Oh What A Lovely Pie |
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Knappe 35 Minuten bieten uns die Aussi-Farmer da wieder an. Eigentlich eine Unverschämtheit - könnte man sagen, wo doch andere schon die siebzig Minuten überschreiten. Aber die drei Berserker waren schon immer für kurze, knappe und vor allem deftige Statements bekannt, die noch keinen Käufer enttäuscht haben.
Und auch diesmal bleibt kein Auge trocken, wenn die Live-Granaten loslegen. Das fängt schon beim Cover an, zwar sind Tortenschlachten seid Stan und Ollie aus der Mode, aber die Psychos tun ihr möglichstes für die Wiederbelebung dieser liebenswerten filmischen Tradition. Augenzwinkernd straight geht's dann auch auf "Oh What A Lovely Pie" zur Sache. Zehn dreiminütige Statements voller boshaft liebenswerter kleiner Alltagsgeschichten werden da zu ihrem fast schon patentfähigen, heavylastigen Psychedelic-Punk getrieben. Saufen, Fressen und Ficken (Mittlerweile darf man ja auch sowas schreiben.) bilden den inhaltlichen Hintergrund für eine Kurz-Party robuster Ausgelassenheit und ergänzen ältere CDs genüßlich um weitere Rüpel-Tanzvorlagen.
In der Kürze liegt die Würze - jawoll, und wieder ein Volltreffer aus Down Under. Weiter so!!
Dirk Jessewitsch
> Alle Beiträge von Dirk Jessewitsch
Weitere CDs von Cosmic Psychos:
> Self Totalled
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Cosmic Psychos bei ebay |
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