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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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| eine andere |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Colin Hay - Peaks & Valleys |
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Gipfel und Täler; das ist wohl der bisher autobiographischste Album-Titel des ehemaligen Men At Work-Frontmannes; und Hypertension tun gut daran, dies als Zusatz (Men At Works Colin Hay) auf dem CD-Cover zu vermerken. Denn "Peaks & Valleys" ist Hays bisher leisestes Album und damit droht der sensible Musiker schlicht in der allgemeinen Veröffentlichungsflut unterzugehen. Durchgehend akustisch vollzieht er hier die Verwandlung zum Pubmusiker schottischer Prägung und zeigt, daß er auch "nur" mit Westerngitarre und Gesang ein Publikum fesseln kann.
Die Wiederveröffentlichung der '92er Aufnahmen ist damit nicht nur eine wunderschöne CD, die uns hier erstmals zugänglich gemacht wird, sondern auch strategisch günstig im Vorfeld der '96er-Tour des in Schottland geborenen Australiers und Wahl-Amerikaners placiert. Immer leicht heiser synkopiert er sein spärliches Gitarrenspiel mit melodischem Gesang und mit "Into The Cornfield", dem Opener des Albums, könnte ihm sogar ein kleiner Hit gelingen. "Peaks & Valleys" ist definitiv eine Platte, die bei mir ganz vorne im Regal bleiben wird.
Dirk Jessewitsch
> Alle Beiträge von Dirk Jessewitsch
Weitere CDs von Colin Hay:
> Transcendental Highway > Topanga
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