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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Cog - Sharing Space |
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Ein Rock-Trio, das sich anspruchsvollen, aber doch zugänglichen und melodischen Heavy-Rock-Kompositionen verschrieben hat. Nein, es handelt sich nicht um die Kanadier Rush, sondern um Cog; und die befinden sich am ganz anderen Ende des Globus, in Australien nämlich. Außerdem hat das Gespann einen eigenen Charakter, auch wenn es sicher die gleiche Zielgruppe anspricht.
So überzeugen die dreizehn Kompositionen des zweiten Werks der Australier durch eine starke Eigenidentität und Wiedererkennbarkeit, songdienliche Arrangements, passgenaue Melodiebögen, einen Hauch Melancholie und zuweilen überraschende Breaks, wie im großartigen Opener "No Other Way", dem besten Song der CD, und "Four Walls" - eine Kombination, die nicht zuletzt auch Erinnerungen an Marillion weckt.
Insgesamt also ein überraschend reifes Werk für eine noch so junge Band, deren Potenzial und hohe Musikalität bei jedem Song der Scheibe deutlich spürbar ist. Da hört man gerne zu und freut sich schon auf den Nachfolger.
Christian Liederer
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