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CD-Review Cloinc Lonely Bits   CD-Review ::: Cloinc - Lonely Bits

Review Cloinc - Lonely Bits  
Review

Cloinc
Lonely Bits
Sellwell / Indigo

Elektronik / Minimal / Drum'n'Bass
 
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Dass die ersten Veröffentlichungen von André Estermann und Jan Bruhnke als Formation Cloinc auf dem Label "Musik aus Strom" der beiden Funkstörung-Macher Michael Fakesch und Chris de Luca erschienen sind, sagt schon einiges über den Sound, der zu erwarten ist. Der Name Cloinc selbst gibt eine weitere Spur und die Assoziation zu Tracks aus dem Hause Aphex Twin, wie er sie auf seinen "Ambient Works Volume 2" schon 1994 veröffentlichte, macht aus der Spur schnell eine handfeste Fährte. "Lonely Bits", wie der nun auf dem Münchener Label "Sellwell" erschienene Longplayer heißt, ist volles Programm. Hier werden Ansätze, wie sie Funkstörung liefern ebenso eingesetzt, wie auch Popsounds und handfeste Drum'n'Bass Versatzstücke. Selbst vor Easy Listening wird nicht halt gemacht (Track 8 "Vis A Vis"). Dabei bleiben Cloinc immer fern von jeglichem Kitsch.
 
Carsten Bäumer
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