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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Christmas Party - Compilation |
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Die Siebziger kommen in die Jahre und werden wiederentdeckt, wiedererweckt oder an den Haaren zurück in die Charts gezogen. Erste Erfolge kann die "Christmas Party" sicher mit Boney M's "Mary's Boy Child / Oh My Lord" verbuchen, aber auch Bros, New Kids On The Block, Goombay Dance Band, Jennifer Rush und Sisters Of Sound werden sich nicht wundern, gemeinsam mit den Ikonen deutsch-poppiger Schlagerhaftigkeit verewigt zu werden. Schon eher Lichtblicke sind da Middle Of The Road, Mud, Mike Berry und Shakin' Stevens. Defintive Rock-Klassiker kommen dann aber von Hello mit "Santa Rock", Gary Glitter mit "Another Rock And Roll Christmas und Slade mit "All Join Hands". Wahre Glückstreffer für den retromanen Sammler sind dann allerdings Roy Wood & Wizzard's "Rock'n'Roll Winter" und Rockin' Around The Christmas Tree" von den Rattles. Weihnachten macht es niemandem leicht. Alle sind irgendwie in Stimmung, alle sind vom Business-Rummel genervt und doch schwingt ein ganz spezielles Gefühl, eben Sentimentalität in allem mit. Musik transportiert dies ganz ausgezeichnet. Leider transportieren Werke der erstgenannten Kategorie erst recht den geschäftlichen Aspekt der Veranstaltung, und hier muß man dann ganz klar faule Äpfel und köstlich eingelegte Birnen gegeneinander aufrechnen. Heraus kommt ein negativer Saldo und damit ein Minus für die "Christmas Party". Dabei hätte es so schön sein können.
Dirk Jessewitsch
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