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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Christian Falk - Quel Bordel |
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Der Name Christian Falk ist nicht so bekannt, wie die Projekte, hinter denen dieser Name steht und, außer in Kennerkreisen vielleicht, schon gar nicht so, wie die Namen derer, die als Vokalisten auf diesem Album mit ihm an den Start gehen. Allen voran sicherlich Neneh Cherry ("Moody") deren Hit "7 Seconds" mit Youssou N'Dour er remixte oder Yavahn ("Leave Me") vom New Yorker House-Projekt Ruffneck. Doch unabhängig von Namen, die gut klingen ...hier klingt alles. Den Anfang macht dabei der leicht melancholische Song "Remember", bei dem die langjährige künstlerische Partnerin Falks, Robyn, singt. Der dritte Song, "Calling You", könnte einigen aus dem Film "Bagdad" mit Marianne Sägebrecht bekannt sein. "Make It Right" mit Demetreus hat eine gewisse chaka-chaka Struktur, also eine leichte House-Anleihe und swingt, wie auch das folgende Stück "Inside Your Love" mit Stephen Simmonds. Mit"Twisted In The Wind" taucht Demetreus ein weiteres mal auf. Ebenso wie die weiteren Stücke ist dieses ausgesprochen gut produziert. Alle Tracks bestechen durch guten Groove, gute Sänger, angenehme Instrumentierung und wie auch das letzte, reine Instrumentalstück "Quel Bordel" durch eine gehörige Portion Jazz-Feeling.
Alles in allem scheint die Idee von Christian Falk, mal aus seiner Hintergrundposition hervorzutreten kein schlechter Gedanke zu sein.
Carsten Bäumer
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