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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: The Cellophane Suckers - Can't Say No |
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Es ist wirklich sagenhaft, auf welch seltsame Namen manche Combos kommen. Plastiksauger – bitte, wenn's schee macht. Mir soll's recht sein. Zehn Jahre haben die Jungs schon auf dem Buckel, doch die scheinen an den Cellophane Suckers ebenso vorbeigegangen zu sein, wie die eine oder andeer Dekade davor. Was sich nämlich so in der Popular-Musik getan hat, welchen Sound einem MTViva um die Ohren ballern – scheißegal. Die Jungs interessiert auch der Pop der Siebziger und Achtziger nicht. Metal gleich gar nicht. Wave? Punk? Hä? Kurzum, man nehme den guten alten Rock'n'Roll der Fünfziger und Sechziger, eine gewaltige Prise Rocky Horror Show-Atmosphäre (und auch gesangliche Intonation), einen Sänger, der nicht nur singt, sondern mit seinen Stimmbändern auch zu schauspielern scheint, eine einigermaßen zeitgemäße Produktion, eine Portion Blues in den Klampfen und sollte es mal ein wenig in die Richtung punkiger Ausrichtung gehen: Man schaltet einfach einen Gang runter, produziert die Rock'n'Roll-Elemente mehr in den Vordergrund und schon erkennt man auch den Rock'n'Roll bei Motörhead wieder. "Can't Say No" ist eine zeitlose Platte vor dem Herrn, ein "mir-alles-wurscht"-Scheibchen, dessen Wirkung man sich nicht so einfach entziehen kann. Coole Songs, coole Aufmachung, Power, Gefühl und Hirn an der richtigen Stelle und Dampf unter der Haube.
Eva-Maria Übelhack
> Alle Beiträge von Eva-Maria Übelhack
Weitere CDs von The Cellophane Suckers:
> Hell Yeah!
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