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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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| eine andere |
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  17.2% |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Cat Sun Flower - European Cuts |
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Manchmal kann Musik wirklich weh tun. Nicht, weil da jemand abscheulich singt und auch sonst alles schief läuft, sondern vielmehr deshalb, weil etwas versucht wird, was nicht funktionieren kann. So geschehen bei Cat Sun Flower. Die deutsche Combo versucht sich an einer verschwommenen Mischung aus Janis Joplin, BritPop und Country-Schlager und trifft damit genau in das Gegenteil von Schwarz.
Am besten lässt sich der Output der Band als Weiberpop beschreiben - Musik für eine turbantragende Alternativ-Generation, die gern klampfend am Lagerfeuer kollektiven Friede-Freude-Eierkuchen-Träumen nachhängt: Hier und da trötet eine blaue Mundharmonika, da kommt das gute alle Clapping Hands zum Einsatz und auch sonst entfernt sich Cat Sun Flower nur selten vom Dolly-Parton-Image. Und wenn doch, dann nur, um ins Jazz-/Blues-Klischee abzurutschen.
Erzwungen melancholisch plätschern die "European Cuts" belanglos vor sich hin und gehen ohne auch nur den Ansatz eines Höhepunkts vorbei. Vermutlich ist die CD ein besserer Untersetzer, als ein mediales Unterhaltungsinstrument.
Inga Stumpf
> Alle Beiträge von Inga Stumpf
Weitere CDs von Cat Sun Flower:
> Childish > Adults Only
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