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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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CD-Review ::: Cannibal Corpse - Bloodthirst |
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Eigentlich unnötig, Worte über ein neues Album der Splatter-Freaks aus Florida zu verlieren. Was gibt's auch zu sagen, was nicht schon auf die letzten Veröffentlichungen von Cannibal Corpse zutraf? Trotzdem hat auch der erste Durchlauf von "Bloodthirst" wieder genug zu bieten, um jeden Musiker neidisch zu machen, ob der Präzision, die auf diesem Death Metal Highlight an den Tag gelegt wird.
Kaum eine Band des Genres (abgesehen von vielleicht Morbid Angel) dürfte in der Lage sein, derartige Gitarrenläufe und Killer-Riffs in annähernder Geschwindigkeit durch die Boxen zu jagen, ohne sich in heillosem Durcheinander zu verstricken. Genau wie auf dem Vorläufer "Gallery Of Suicide" sind die Songs trotz einer Geschwindigkeit jenseits der Schallgrenze jederzeit nachvollziehbar und schon fast eingängig. Auch George Fisher war mit Sicherheit ein Glücksgriff für die Jungs, denn im Gegensatz zu Staubsauger-Röhre Chris Barnes schafft er es den Songs noch mehr Wiedererkennungswert und Aggression zu verleihen.
"Bloodthirst" gehört zum Besten, was der Death Metal zu bieten hat und setzt die Meßlatte für das nächste Album entsprechend hoch an.
Thorsten Wilms
> Alle Beiträge von Thorsten Wilms
Weitere CDs von Cannibal Corpse:
> Gallery Of Suicide
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