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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Can - Music (Live 1971-1977) |
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Mit der vorliegenden Doppel-CD gibt es nun endlich die ersten offiziellen Live-Recordings einer der einflußreichsten Bands überhaupt. Die Titel stammen aus der Zeit von 1971 bis 1977 und sind in einer relativ guten Klangqualität. Die Stücke klingen so, wie man es von Can gewohnt ist: Sehr frei, teilweise brachial, immer sehr elektrisch und ekstatisch und, ach ja, meist auch rein instrumental. Leider ist Damo Suzuki nur bei zwei Titeln beteiligt und Malcolm Mooney fehlt ganz ("You Do Right" ist aber trotzdem vorhanden).
Musikalisch betrachtet geben Czukay, Karoli, Liebezeit und Schmidt alles. Vier der Stücke sind bisher unveröffentlichte Instant-Kompositionen, das heißt, sie sind spontan auf der Bühne entstanden. Die restlichen, bekannten Titel erkennt man nur vage, was bei Can allerdings eher den Reiz ausmacht und daher keine Einbuße darstellt.
Für den Fan und Sammler ist diese Doppel-CD sicherlich ein Muß, der interessierte Ersthörer sollte aber lieber auf "Cannibalism" zurückgreifen.
Haarmann
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