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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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| eine andere |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Caliban - The Undying Darkness |
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Um wohl kaum ein Album des momentan noch so angesagten Genres ist hierzulande so ein Wirbel veranstaltet worden wie um "The Undying Darkness" der Ruhrpöttler Caliban.
Und womit? Mit Recht. Dank eines erweiterten Arsenals wird hier "kommerzieller" denn je das volle Programm gefahren. Die Entscheidung, Gitarrist Dennis stärker denn je an den nicht gegrowlten Gesangsparts in die Verantwortung zu nehmen, erweist sich als goldrichtig. Das führt zu einem Plus an Melodiösität, aber genau das könnte Hardcore-Caliban-Afictionados zur Benutzung des in Anführungsstrichen voran gestellten Schimpfwortes verleiten. Aber mal immer schön die Kirche im Dorf lassen, Freunde, an Aufforderungen zum Tanz mangelt es hier wahrlich nicht. Hier gibt's immer noch lang und schmutzig volles Mett auf die zwölf, wie man bei uns im "Land der tausend Derbys" halt sagt, brutale Riffs, Doublebass-Attacken, fette Produktion von Anders Frieden bzw. Andy Sneap. Da bleibt einem nicht viel zu meckern. Nur auf den ganz großen Song, da warte ich wohl noch bis zum nächsten Mal. Ansonsten: Wenn der Hype vorüber ist und sich alle wieder beruhigt haben, werden Caliban wieder am Start sein.
Reife (hihi) Leistung, die Herren!
Tom Küppers
> Alle Beiträge von Tom Küppers
Weitere CDs von Caliban:
> The Opposite From Within
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