 |


|
Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
|
| Berlin |
 |
  37.9% |
 |
| eine andere |
 |
  20.7% |
 |
| Hamburg |
 |
  17.2% |
 |
| Köln |
 |
  17.2% |
 |
| München |
 |
  6.9% |
 |
|
|
|
|
|
 |
| |
 |
CD-Review ::: C-Tec - Cut |
 |
Jean-Luc DeMeyer ist eine Legende in der Elektro-Szene. Wer hat noch nicht zu Clubhits wie "Headhunter" oder "Tyranny For You" getanzt?
Mit "Cut" ist ihm unter Mithilfe von Julian Beeston (Nitzer Ebb), Marc Heal (Cubanate) und den Metall-Schergen David Bianchi und Ged Denton wieder ein großer Kracher gelungen. Ähnlich wie mit Front 242 setzt Jean-Luc DeMeyer auf Atmosphäre und treibend-donnernde Beats, das Rezept für clubkompatible Musik.
"Brutal", der Opener, dessen Titel der Musik alle Ehren erweist, zeigt den Weg zur Tanzfläche. Treibend und kompromißlos hämmert dieser Schlager aus den Lautsprechern und läßt die Beine im Rhythmus stampfen.
Aber das war natürlich nicht alles. Mit dem etwas langen "Cut...Legacy" oder den krachigen "I Die Tomorrow" und "Fighter" sind noch einige andere potentielle Clubhits auf dieser Scheibe enthalten. Und "She Left" zeigt, daß DeMeyer Songs in ihrem sphärischen Gewand düster-industrial klingen lassen kann, ohne daß es unglaubwürdig erscheint (was in der französischen Bonusversion noch besser rüberkommt). Toller Song.
Die vorliegende Platte ist ein Machwerk, auf dem sich ein Schlager an den anderen reiht und das den Fans und DJ's sicherlich große Freude bereiten wird.
Mit dem ausgefallenen Artwork des Digi-Packs zusammen ist "Cut" eine ausgereifte und runde Angelegenheit, die in keinem gut sortierten CD-Regal fehlen darf.
Holger Galla
> Alle Beiträge von Holger Galla
 |
C-Tec bei ebay |
 |
|
|
|
 |





|
 |