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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Burning Heads - Be One With The Flames |
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Seit '88 gibt es sie und seitdem wurden sie von Jack Endino (Nirvana, Soundgarden...) und Bad Religion's Donnel Cameron produziert und von letzteren haben sie auch noch den ein oder anderen Chor. Irgendwo zwischen Ostküsten-Punk und NY-Hardcore treiben sie mit mittlerem Tempo im allgemeinen Punk-Durcheinander, sind zu zackig für Old-School und zu songorientiert für Hardcore. Zwischendurch vergreifen sie sich sogar am Reggae und legen eine gekonnte Pause ein. Wer das durchtanzt, hat sich die Pause auch verdient, denn nachher geht's nochmal so straight nach vorne.
Zwei-, dreimal bleibt eine Melodie hängen, aber das ist zuwenig für einen Hit. Beim Pogen machen sie sich sicher gut und die Tanzfläche wird überkochen. Jenseits der reinen Körperlichkeit ist das allerdings doch zu wenig. Not too bad!
Crazy Castor
> Alle Beiträge von Crazy Castor
Weitere CDs von Burning Heads:
> Appointement with His Majesty > Super Modern World
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Burning Heads bei ebay |
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