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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Bums - Fluchtpunkt Terror |
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Ich hab' zuerst überlegt, ob ich diese Platte überhaupt besprechen soll. Ich habe, glaube ich, selten vorher so eine Scheiße gehört. Es passiert mir selten, dass ich vor der Stereo-Anlage angewidert zusammenzucke und das ist echt nicht übertrieben. Übelster Deutsch-Rock (ich weigere mich so einen Müll als Punk zu bezeichnen!) mit Stadion-Refrains. Das einzig positive ist die handwerklich gute Arbeit der Instrumentalisten. Nur sollten die lieber 80er Jahre Schwanzrock machen als das Ganze Punk zu nennen. Metal-Riffs und Soli, Pseudo-sozialkritische Texte und das beschissenste Booklet- und Cover-Artwork, das ich je gesehen hab'. Hauptsache 'nen Iro auf dem Cover! Und dann der Name: BUMS! Ich kotz' gleich. Gerade läuft wieder so ein Maiden-Solo. Ich tue Iron Maiden allerdings unrecht, sie mit so einem Schrott zu vergleichen. Schließlich haben die so was schon immer gemacht und haben sich selbst dann nicht Punk genannt als es jeder andere getan hat. Der Sänger könnte übrigens ohne Probleme bei Running Wild oder so anfangen und auch die will ich damit nicht beleidigen. Ah, ich höre gerade beim zweiten Durchlauf (ja ich quäle mich heute!), dass er sich selber als "Cyberpunk" bezeichnet. Gott, lass Hirn vom Himmel fallen!!
Thorsten Wilms
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