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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Bryan Zentz - Seven Breaths |
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Für einen Technoproduzenten aus den Staaten und das erste Signing auf DJ C1sund Carl Cox‘ Label Intec Records ist die Liste der Einflüsse, die Bryan Zentz als maßgebend bezeichnet, recht ungewöhnlich. Neben Kraftwerk und Jeff Mills, Eric B. & Rakim und Rob Hood stehen auf dieser Liste auch Devo, Inner City, Cabaret Voltaire und Skinny Puppy. Dennoch sind Zentz Tracks nicht von der Sorte "knallhart und ohne Tiefgang" oder gerade deshalb. Bereits unter dem Pseudonym Barada veröffentlichte Zentz auf dem Label des Intelligent Minimal-Experten Richie Hawtin das Album "Strategies For A Deeper Design". Dieser Titel scheint immer noch zu gelten, wenn es bei Zentz darum geht, Techno zu machen. Ohne Berührungsängste werden unter die typischen aber nicht abgenutzten HiHead-Sounds diverse Varianten dancefloorbelebender Richtungen geschachtelt, ohne dabei die Transparenz der Tracks zu verdecken. So bleiben immer die eigentlich wesentlichen Elemente im Vordergrund, lassen die Tanzwut beizeiten in Richtung House schwingen, oder mit leichtem Donnern zum anderen Ende der Skala hin tendieren. Immer aber scheint alles in seiner Mitte, genau da, wo es Sinn macht, wo Techno treibt und seinen Zweck mehr als erfüllt.
Carsten Bäumer
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