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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: The Breeders - Title TK |
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Kim Deal, die an der Gründung der ehrenwerten Pixies bereits maßgeblich beteiligt war, hat ihre Mannschaft wieder auf Vordermann gebracht. Das hat immerhin acht Jahre gedauert. Bassistin Josephine Wiggs kann nach einem Nervenzusammenbruch nicht mehr mit von der Partie sein, aber Zwillingsschwester Kelley Deal hat wohl die harten Drogen überwunden. Was der Erfolg halt so mit sich bringt. So ergießen die BrüterInnen wieder ihre skurrilen, spartanischen, fragilen, selbstbewussten und immer wieder melancholisch gute Laune erzeugenden Klangskulpturen über uns.
Einen Hit wie "Cannonball" sucht man zuerst vergeblich. Beim zweiten Hören sind die eigenartigen Melodien aber bereits viel weniger eigenartig und viel mehr wunderschön. Der zweite Track "London Song" hat dann auch wieder den spröden Charme eines gekonnt-aber-nicht-gewollt-Hits, und es bedarf dreier Anläufe, bis sie ihn wirklich beenden. Spätestens da freut sich der eingefangene Hörer, dass die Deal wieder ihre Ideen auf Tonträger bringt.
Wie das geschah hat wieder mal Steve Albini mit bestimmt. Seine Reglertechnik müsste selbst den eingefleischtesten Pomprockfan dahinschmelzen lassen und schweißt Orgel genauso wie Kontrabass in die fragilen Strukturen mit ein. Leider bescheren sie alle zusammen uns nur etwa 38 Minuten der angenehmen Kraft durch Zurückhaltung.
Ulf Kneiding
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