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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Brant Bjork - And The Operators |
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Der Bandname ist irreführend, denn hier spielt eigentlich nur Brant Bjork. Na gut, da ist auch ein Mann namens Mathias Schneeberger von The Earthlings, der für die Keyboards verantwortlich zeichnet und bei zwei Stücken zusätzlich Gitarre spielt - und der hat auch die Scheibe aufgenommen. Aber der Mann, der bei Kyuss, Fu Manchu und Queens Of The Stone Age die Drum-Sticks geschwungen hat, beherrscht die Szene als Drummer, Bassist, Gitarrist und Sänger eindeutig. Er hat bereits Solo-Arbeiten und Zweier-Projekte gestartet, womit er sich einen guten Namen als Allround-Musiker machen konnte. Brant Bjork and the Operators ist sein drittes Projekt und es erscheint sehr in sich ruhend. Er kreiert einen Sound, der tief in den Siebzigern verwurzelt ist, schafft aber ohne Probleme den Brückenschlag in die Moderne. Abgesehen davon, dass Retro schon wieder modern ist und Bjork gerade das Stoner-Genre sehr gut versteht, erzeugt er flockige, einfache Riffs und Grooves, die swingen, sowie Melodien und Beats, die fast an Postrock zu erinnern vermögen. Der Opener "Hinda65" beginnt mit einem langen Fade-In und einer langen Schlagzeug-Bass-Passage, die sich immer mehr eingroovt und später mit spartanischen Gitarren-Einwürfen veredelt wird. Bjork nimmt sich Zeit und bleibt dieser Maxime durchgehend treu. "Electric Lalli Land" erinnert eine wenig an Tortoise und "Cocoa Butter" ist auch im Jazz zu Hause. Dennoch macht Bjork die Wurzeln nicht nur klar, wenn er die Scheibe Joey Ramone widmet. Eine heiße Laid-Back-Rockscheibe!
Ulf Kneiding
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Weitere CDs von Brant Bjork:
> Local Angel
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