copyright discover koeln, 2002 werbung
discover - musik & mehr
  CD-Reviews Interviews Stories News Touren Bücher und Comics Sound & Video Bandlinks, Labellinks, Surftipps Die aktuellen MP3- und Videocharts  
Finden
 

Mr. Undercover
Vorgestern, auf dem Essener Automarkt...

Leserpoll
Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...

Berlin
37.9%
eine andere
20.7%
Hamburg
17.2%
Köln
17.2%
München
6.9%
anzeige
anzeige
 
CD-Review Bolt Thrower Those Once Loyal   CD-Review ::: Bolt Thrower - Those Once Loyal

Review Bolt Thrower - Those Once Loyal  
Review

Bolt Thrower
Those Once Loyal
Metal Blade / SPV
erschienen im November 2005
Death Metal
 
> CD-Preisvergleich
> Jetzt bei Musicload downloaden
> Jetzt bei iTunes downloaden
> Weitere Infos bei musicline.de
Interview ::: Dezember 2001
Bandpage

Back with a bang. Dies umschreibt das neue Album von Bolt Thrower treffend. Lieferten die Briten bereits in der Vergangenheit amtliche Platten ab, haben sie mit "Those Once Loyal" zweifelsohne ihren bisherigen Höhepunkt erreicht. Die neun Tracks knallen ohne Ende, sprühen zugleich jedoch vor Melodien und ausgefeilten Riffs. Death Metal vom Feinsten, Ausfälle gibt es keine.

Natürlich verzichtet die Band nicht auf ihre gewohnten Trademarks, also überwiegend simple schleppende Songs, drückende Gitarren und einem pumpenden Bass. Soundlöcher? Fehlanzeige. Ein Instrumentenwand, die alles niederwalzt, was sich ihr in den Weg stellt. Und darüber tönt nun auch wieder das Organ von Ur-Sänger Karl Willetts (genau, der Winnie Schäfer-Verschnitt), der nach einer Auszeit zur Band zurückgekehrt ist. Textlich bleibt man der Kriegsthematik treu, was einfach auch ziemlich gut zum brachialen Band-Sound passt.

Mit Bolt Thrower ist es ein wenig wie mit AC/DC oder Bad Religion. Man weiß, was kommt und trotzdem wird es nicht langweilig. Zumal die Engländer ihr Todesmetal-Süppchen Album für Album verfeinert haben und nun auf "Those Once Loyal" mit einem idealen Verhältnis von Melodie und Härte aufwarten. Nachzuhören beispielsweise im Titeltrack oder dem Opener "At First Light". Und wenn dann noch - quasi ganz selbstverständlich - ein Weltklasse-Riff wie in "Last Stand Of Humanity" aus dem Ärmel geschüttelt wird, ist schnell klar, wer in der aktuellen Szene die Hosen an hat.

Fazit: Vergesst den Schweden-Scheiß. In puncto melodisch groovender Death Metal macht den Bolzen-Schleuderern aus Birmingham derzeit keiner etwas vor. Ganz stark.
 
Joachim Brysch
> Alle Beiträge von Joachim Brysch
 
Weitere CDs von Bolt Thrower:
> Honour-Valour-Pride
> Mercenary


Review   Bolt Thrower bei ebay

 

CD-Tipps

CD-Reviews

DVD-Reviews

News

Tourtips

zurück | nach oben

Anzeige: Tank leer? Dann jetzt Shell Gutschein gewinnen!

 

Homepage    CDs    Interviews    Stories    News    Touren    Gedrucktes    Sound & Video    Links    Charts   
Impressum    Mediadaten    Sitemap   

Copyright © discover, Bergisch Gladbach 2007