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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Boedekka - Hapi Nightmares |
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In England wurde schon der Erstling im Jahre 2001 mit Lob überschüttet. Vergleiche mit der Beta Band und Paul McCartney machten die Runde. Und tatsächlich durchströmt "Hapi Nightmares" ein nicht zu überhörendes Beatles-Fair. Bei dem Gebrauch von mehrstimmigem Gesang, einfachen Klavierakkorden und kleinen Gitarrenmelodien ist auch schwer an den Liverpoolern vorbeizukommen. Zudem haben die jungen Briten, die ebenfalls zu viert daherkommen, ihren Gesamtsound auch noch recht Sixties-like gehalten.
Dennoch positionieren sich Boedekka perfekt in der aktuellen BritPop-Welt. Spätestens das zweite Stück "Wanted & Need" versetzt den Hörer in die Jetzt-Zeit – waren schräge Instrumentals vor 40 Jahren doch mehr als die Ausnahme. Von nun an betören immer wieder krude Moog-Melodien, das groovige Schlagzeug und zeitweilige Feedback-Gitarren den verwöhnten Retro-Liebhaber mit Hang zur Höhe der Zeit.
Boedekka warten mit einer frischen Melange aus bekannten Klängen auf und verschmirgeln sie zu einem exzellenten Kompott alternativer Pop-Rock-Musik. Und nach den Beatles zu klingen ist ja auch nicht das Schlechteste.
Ulf Kneiding
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