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CD-Review Bob Katsionis Imaginary Force (2)   CD-Review ::: Bob Katsionis - Imaginary Force (2)

Review Bob Katsionis - Imaginary Force (2)  
Review

Bob Katsionis
Imaginary Force (2)
Lion Music / Al!ve
erschienen im Mai 2004
Progressive Rock / Instrumental
 
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Ein griechischer Musiker will es wissen. Als festes Mitglied der Heavy-Formation Nightfall legt Bob Katsionis mit "Imaginary Force" sein zweites Soloalbum vor und das ist nicht von schlechten Eltern. Dafür hat er allerdings zunächst einige Lehrjahre investieren müssen. Als Zehnjähriger begann er mit dem Klimpern auf den Tastaturen, vier Jahre später kam die Gitarre dazu. Schnell wurde das jungen Talent in Hellas zu einem gefragten Keyboarder und spielte fortan u.a. bei Bands wie Fatal Morgana oder Acid Death. Unterdessen erweiterte und belegte er seine Kenntnisse über Harmonielehre, Musiktheorie und Musikgeschichte mit einem Diplom für klassische Orgel (basierend auf Suiten und Fugen von Johann Sebastian Bach). Daraus macht er auch kein Geheimnis, denn die musikalischen Ergebnisse, die daraus resultieren, manifestieren sich hier in Stücken wie "March Of The Spirits", "Sing For The Day" und vor allem in "Galaxy", das satten Hochgeschwindigkeits-Rock bietet.

Zum Einspielen der Eigenkompositionen hat sich Katsionis für eine Trio-Besetzung entschieden, in der er natürlich Keyboards und Gitarren selbst bedient - lediglich auf zwei Songs wurden noch zusätzliche Gastmusiker eingesetzt.

Alles in Allem bietet "Imaginary Force" eine Melange aus Hard, Heavy und Speed, die man so aus dem Lande von Zaziki und Ouzo eigentlich nicht erwartet hätte. Überhaupt hat er dem griechischen Nationalgetränk auf dieser CD ein Stück gewidmet, das Speed Metal vom Feinsten bietet. "Ouzo" lässt Erinnerungen an alte Geschwindigkeits-Gitarristen wie Alvin Lee vergessen und auch Leute wie Yngwie Malmsteen und Co. sehen hier etwas alt aus.
 
Norbert Striemann
> Alle Beiträge von Norbert Striemann
 
Weitere CDs von Bob Katsionis:
> Imaginary Force


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