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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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CD-Review ::: Blue Foundation - Blue Foundation |
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Im erste Moment kommt einem bei dieser CD von Blue Foundation der Gedanke, etwas neues von Koop in den Gehörgang zu implantieren, so leicht schweben die Gesangslinien über den ebenso chilligen Sounds, die die sechs Kopenhagener aussenden. Dann erhält man ein klar eigenes und extraordinäres Bild. Die Einflüsse, derer sich die Blue Foundation bedient scheinen vielfältig und nach dem, was man so über sie liest, nämlich, dass ihre gemeinsamen Aktivitäten sich bei weitem nicht auf Musik machen beschränken, sondern in Kopenhagen's "Alter Abdeckerei" durch Theater, Design und Labelschaffen ergänzt werden. Da ist es auch nicht weit, die Brücke ins Land der aufgehenden Sonne zu schlagen und die Besetzung als international zu bezeichnen, wenn man Dj Afro aka Tatsuki Oshima aus Japan als eines der Teile diesen Projektes definiert. Die insgesamt 13 Stücke der "Blue Foundation" betitelten ersten Full Length-CD der Blue Foundation sind abwechslungsreich und doch einheitlich. Man fühlt sich an Tricky in guten Zeiten erinnert, an Koop oder auch Massive Attack, sogar Björk kommt schon mal in den Sinn. Dennoch bleibt alles bei Blue Foundation und bei geneigten und wohlwollend gestimmten Zuhörern ist es gut aufgehoben.
Carsten Bäumer
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