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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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  17.2% |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Blind Guardian - A Night At The Opera |
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Gut, Blind Guardian können eigentlich eh' nichts schlechtes abliefern, doch "A Night At The Opera" der deutschen Vorzeige-Metaller ist wohl die perfekteste Kombination aller Trademarks der Band. Klassische, majestätische Chöre, Hansi Kürschers eindringlicher Gesang, ausgefeilte Arrangements, wandlungsfähige und doch fesselnde Songs - dazu gesellt sich auf "A Night At The Opera" auch wieder ein bisschen mehr Härte und Trockenheit der Marke "Imaginations From The Other Side". Ab und an finden sich gar ein paar proggige Anleihen, die Vocals gehen hier zum Beispiel einige Male in eine andere Richtung, als etwa die Gitarren. Bei anderen Bands würde das ein heilloses Durcheinander geben, bei Blind Guardian eben nicht. Zum einen passt es genau so, wie es die Jungs machen, zum anderen finden sich die einzelnen Lines immer wieder fantastisch zusammen. Komplex und doch sehr metallisch geht es hier zur Sache, selbst im Background ist stets Dynamik spürbar und tolles Ohrwurmpotenzial vorhanden. Es sind nicht zuletzt die starken Melodien, die aus diesem Goldstückchen eine kurzweilige Angelegenheit machen, die man nur schwerlich wieder aus dem CD-Player pulen kann. Die pompösen, sphärischen Elemente kommen sicher nicht zu kurz. Doch auch alle Banger dieses Erdballs können wieder extremst abfeiern. Pflichtkauf.
Eva-Maria Übelhack
> Alle Beiträge von Eva-Maria Übelhack
Weitere CDs von Blind Guardian:
> The Forgotten Tales
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