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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Black Mountain - Black Mountain |
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Vier Jungs und ein Mädel aus Vancouver mögen sich nicht entscheiden. Im ersten Songs entwickeln sie Velvet Underground-Flair mit gelungenen Bläsersätzen. Darauf folgt ein 1a-Siebziger-Hard-Rock-Song im Stile von Black Sabbath. Später hört man mal ein wenig Can oder The Animals heraus. Dann folgen wieder die Siebziger, wenn der Song "Set Us Free" untergründig an den Whitesnake-Klassiker "Mistreated" erinnert und Sänger Stephen McBean sich alle Mühe gibt, wie David Coverdale zu klingen. Etwas Abwechslung und romantisches Flair bringen die Gesangseinlagen von und Duettparts mit Amber Webber. Auf Dauer kann sich jedoch auch der Hörer nicht entscheiden, ob er das ganze Hin und Her schließlich als einheitlich betörend oder anstrengend zerschreddert empfinden soll.
Ulf Kneiding
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