 |


|
Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
|
| Berlin |
 |
  37.9% |
 |
| eine andere |
 |
  20.7% |
 |
| Hamburg |
 |
  17.2% |
 |
| Köln |
 |
  17.2% |
 |
| München |
 |
  6.9% |
 |
|
|
|
|
|
 |
| |
 |
CD-Review ::: Big Country - Driving To Damascus |
 |
Es ist einfach unglaublich, auch nach knapp zwanzig Jahren Big Country existiert der Vierer immer noch in unveränderter Besetzung. Stuart Adamson, der als Gitarrist davor schon bei den Skids Meriten sammeln konnte, ist nach wie vor Frontmann und schreibt die Stücke der Schotten in schönster Regelmäßigkeit zusammen mit Baßmann Tony Butler, Gitarrist Bruce Watson und Schlagzeuger Mark Brzezicki.
Hits wie sie ihnen Anfang der Achtziger nicht nur in den englischen Charts gelangen (z.B. "Come Back To Me") finden sich allerdings nicht mehr auf den neueren Tonträgern, und da ist auch "Driving To Damascus" keine Ausnahme. Nach "Eclectic", dem Unplugged-Ausreißer, sind sie inzwischen wieder rockiger geworden, und haben als Band und mit der Stimme Adamson's zu altem Wiedererkennungswert zurückgefunden. Unspektakulär und unprätentiös schreiben sie die eigene Legende fort, lassen den Fuß wippen oder das Tanzbein stampfen und geben dem Mainstream ihren unverwechselbaren Anstrich.
Szene- oder besser Fanpotential ist aber dennoch zu finden: "Grace" holt die gloriose Vergangenheit zurück, und zeigt sie wieder als Meister ganz eigener Gitarren-Sounds und eingängiger Hooklines. Daß dann aber zum vollen Dutzend neuer Stücke noch vier weiter Bonus-Tracks stoßen und den Longplayer auf fast 70 Minuten verlängern, belegt ihre immer auch hörbare Spielfreude. Was will man mehr?
Dirk Jessewitsch
> Alle Beiträge von Dirk Jessewitsch
Weitere CDs von Big Country:
> Eclectic
 |
Big Country bei ebay |
 |
|
|
|
 |





|
 |