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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Big Brovaz - Nu Flow |
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Die britischen Produzenten Fingaz und Skillz haben sich auf Londons Straßen nach neuen Talenten umgesehen, und sind dabei auf sechs Teenies gestoßen, die ganz gut singen und rappen können. Dann haben sie ihr Beat-Süppchen angesetzt und das Ganze auf kleiner Flamme kochen lassen. Das Endergebnis ist eine Mischung aus HipHop-orientierten Beats und R&B-Gesängen mit viel Pop-Einfluss, gewürzt mit einer Prise Rock (ächz!).
So schrecklich, wie es jetzt klingen mag, ist es eigentlich nicht wirklich. Die Outkast-mäßige Single "Nu Flow" läuft ja im Radio rauf und runter und besitzt auch recht nette Ansätze, hat mich aber nie richtig geflasht. Die restlichen Titel sind stilistisch recht breit gefächert. Da hört man BroSis-artige Pop-/Rap-Nummern oder auch R&B-Tracks wie "Gotta Get". Rockige Gitarren werden geboten (echt super, stöhn) oder ganz furchtbare Musical-Anleihen wie auf "Favourite Things".
Mir gefällt der Titel "OK" am besten. Nettes musikalisches Gerüst mit catchy Hookline, es geht doch. Ich würde sagen, das Klientel für die Scheibe ist ca. 12-17 Jahre alt und weiß noch nicht so genau in welche Richtung es sich entwickeln wird.
Solltet ihr also auch, wie ich, in den Dreißigern sein, könnt ihr definitiv die Finger davon lassen.
Der Heilige Thöm
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