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CD-Review Biffy Clyro joy.discovery.invention / justboy   CD-Review ::: Biffy Clyro - joy.discovery.invention / justboy

Review Biffy Clyro - joy.discovery.invention / justboy  
Review

Biffy Clyro
joy.discovery.invention / justboy
Beggars Group / Connected
erschienen im Juli 2002
AlternativePopCore
 
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Sound & Video

Die neue independent Verkaufstrategie á la Motorpsycho macht Schule. Man nehme eine Band, die das Zeug hat, eine treue Fangemeinde um sich zu scharen und lasse sie ein Album heraus bringen. Um dieses Album herum werden diverse EPs mit je einem Stück vom Album und zwei bis drei bis dato nicht veröffentlichten Tracks rausgekickt. Das junge Glasgower Trio Biffy Clyro verfolgt diesen Weg anscheinend konsequent. Vor dem wunderbaren Debütalbum "Blackened Sky" erfreuten sie uns bereits mit der EP "Justboy". Neben dem auf dem Album vertretenen Titelstück zeigen sie darauf schon mal, in welche Richtung ihr Schaffen gehen wird. Das zweite Stück "Being Gabriel" ist entspannt, hat Tiefe und steigert sich zum Ende hin immer mehr. Das Abschlussstück "Unsubtle" ist dagegen eine recht einfach gehaltene uptempo-Nummer.
Auf der nun erscheinenden EP "joy.discovery.invention" finden wir den Album-Opener, der mit cleaner Gitarre und butterweichen Gesängen startet, gefolgt von fetter Gitarrenpower. Dabei lassen die Schotten bezüglich der Stimmung keinen Zweifel daran, dass Melancholie ein wichtiges Thema in ihren Songs ist. Der zweite Song "Toys Toys Toys..." soll bei den Konzerten immer ein Highlight sein. Das wäre kein Wunder - angesichts der doch beeindruckenden Arbeit der Rhythmusgruppe um James und Ben Johnston. Auch der dritte Song, eine Aufnahme aus einer Student Broadcast Network Session, stellt keinen Ausfall dar, sondern eine Bereicherung für die Hörnerven.
Fazit: Beide EPs sind schon deswegen sehr zu empfehlen, da sie, wie auch das Album, grafisch einheitlich gestaltet sind. Auf den CD-Rücken ist das Logo und kleiner der Name der CD, jeweils auf einem gleichartigen, dunklen Untergrund in verschiedenen Farben, zu sehen. Sieht einfach gut aus. Zum anderen bekommt man vier sehr gute, noch nicht veröffentlichte Tracks geboten. Stellt sich nur die Frage, ob nicht der ein oder andere Song noch mit auf das Album gepasst hätte. Dann wäre es halt 60 Minuten lang, ja und?
 
Ulf Kneiding
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Weitere CDs von Biffy Clyro:
> Infinity Land
> The Vertigo Of Bliss
> Blackened Sky


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