copyright discover koeln, 2002 werbung
discover - musik & mehr
  CD-Reviews Interviews Stories News Touren Bücher und Comics Sound & Video Bandlinks, Labellinks, Surftipps Die aktuellen MP3- und Videocharts  
Finden
 

Mr. Undercover
Vorgestern, auf dem Essener Automarkt...

Leserpoll
Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...

Berlin
37.9%
eine andere
20.7%
Hamburg
17.2%
Köln
17.2%
München
6.9%
anzeige
anzeige
 
CD-Review Beyoncé Dangerously In Love   CD-Review ::: Beyoncé - Dangerously In Love

Review Beyoncé - Dangerously In Love  
Review

Beyoncé
Dangerously In Love
Columbia / Sony Music
erschienen im Juli 2003
R'n'B / Black Pop
 
> CD-Preisvergleich
> Jetzt bei Musicload downloaden
> Weitere Infos bei musicline.de
Bandpage

Das Destiny's Child-Imperium schlägt zurück!
In regelmäßigen Abständen veröffentlichen die Destiny-Babes ihre Soloalben und haben bisher nicht gerade uneingeschränkt überzeugt. Dieser neue Wurf hier ist recht gelungen. Es ist zumindest ein "klassischer" moderner R'n'B-LongPlayer geworden, mit all den typischen Höhen und Tiefen derartiger Erscheinungen. Sehr positiv zu vermerken ist bereits die Coverfoto-Auswahl. Als Typ ist man schon mal recht milde gestimmt beim Betrachten solcher Bilder (wow!). Die Mucke ist ist sehr tight produziert und die Song-Auswahl deutlich besser als bei den Solo-Ergüssen der Band-Kolleginnen.
Erster Song, erste Single, erster Hit. Zusammen mit Jay-Z ist nicht nur "Bonnie & Clyde '03" auf diesem Album enthalten, sondern auch noch zwei weitere Team-Ups. Das etwas balladeske "That's How You Like It" und die besagte Single "Crazy In Love". Auf einem seltenen Chi-Lites-Sample rocken die beiden amtlich das Haus, guter Start. "Naughty Girl" mit "Love To Love You Baby"-Anleihen von Donna Summer setzt zwar keine neuen Akzente, hat aber eine gewisse Tanzflächen-Tauglichkeit und bleibt im Ohr kleben. Dann folgen Duette mit Sean Paul und Big Boi & Sleepy Brown, solide, HipHop-lastige Nummern, die aber keine wirklichen Höhepunkte darstellen. Nett ist das aus zwei Stücken zusammengepuzzelte "Be With You": schöne Gesangs-Interpretation und ein sehr gelungenes Instrumental. Klasse auch das folgende "Me, Myself & I", sowie die echt herzzereißenden Balladen "Yes" und "Signs" (feat. Missy Elliott). Dann wird's für meinen Geschmack so langsam etwas beliebig und das Album trudelt dem Ende entgegen.
Fazit: Der ein oder andere Knaller ist schon drauf, bei der super Stimme jedoch wäre noch mehr möglich gewesen.
 
Der Heilige Thöm
> Alle Beiträge von Der Heilige Thöm

Review   Beyoncé bei ebay

 

CD-Tipps

CD-Reviews

DVD-Reviews

News

Tourtips

zurück | nach oben

Anzeige: Tank leer? Dann jetzt Shell Gutschein gewinnen!

 

Homepage    CDs    Interviews    Stories    News    Touren    Gedrucktes    Sound & Video    Links    Charts   
Impressum    Mediadaten    Sitemap   

Copyright © discover, Bergisch Gladbach 2007