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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Bettie Ford - League Of Fools |
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2004: Köln wird von Elektro-Mob regiert. Gut, dass es das legendäre Underground im Stadtteil Ehrenfeld noch als kleine Oase der handgemachten Musik gibt. Dort finden nicht nur fantastische Punk-Gigs in passender Atmosphäre statt, sondern dort haben sich auch Bettie Ford gegründet. Nach einigen Jahren im Probraum und vielen Alkohol-Abstürzen sind die Kölner jetzt mit ihrem ersten Album am Start. Und wenn die Bones nicht gleichzeitig mit ihrer dritten Veröffentlichung aus dem Quark gekommen wären, hätten Bettie Ford den Titel des "Rock-Albums des Monats" problemlos von mir verliehen bekommen. So hat das Quintett um Haaresbreite das Nachsehen. Aber allein der Vergleich mit den Bones zeigt, was man als Fan wissen muss: Hier wird fetter, dreckiger Rock'n'Roll zelebriert. Und was man bei Bands wie den Hellacopters zuletzt vermisste – knallende Ohrwürmer – gibt es auf "League Of Fools" kübelweise. Schlechte Songs? Fehlanzeige. Vom Opener "Here We Are" bis zum Outro "Here We Were" mischen sich Einflüsse aus den Bones, Social Distortion, Ramones und glücklicherweise nur ganz selten mal Jimmy Eat World ("Ordinary") zu einer beeindruckenden Rock-Melangerie. Und wer Betty Page würdigt, hat sowieso gewonnen!
Thorsten Wilms
> Alle Beiträge von Thorsten Wilms
Weitere CDs von Bettie Ford:
> Singapore Sling
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