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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Bent - Programmed To Love |
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Da sage noch einmal jemand, die Engländer könnten nur Britpop- und neuerdings auch "New-Acoustic-Movement"-Songs spielen! So traditionsbewusst das Inselvölkchen auch ist, von so manch scheinbar festgefahrener Geschmacksrichtung kann es sich doch trennen.
Wer bei Bents Musik nämlich einen der oben genannten Styles erwartet, liegt völlig falsch. Gegen den derzeitigen Hype in ihrem Heimatland produzieren die beiden Briten "floating mindmusic". Und das offensichtlich so gut, dass Madonna sich bereits nach den US-Rechten erkundigte und U2 aus dem Loben gar nicht mehr herauskommen.
Ganz und gar können jedoch auch Simon Mills und Nail Tolliday ihre Herkunft nicht verleugnen und so geht es auf ihrem Debutalbum "Programmed To Love" nicht ganz ohne typisch englische Einflüsse zu. Hier und da tut sich die ein oder andere TripHop-Anleihe auf und Gaststimme Zoe kann man in manchen Momenten eine smoothe Sade-Färbung nicht absprechen.
Was der geneigte Hörer nun aus der interessanten Mischung aus elektrifizierenden Beats, repititive Motiven, experimentellen und sehr elektronischen Soundsamples mit einem hohen Pop-Faktor und einer reichhaltigen Injektion an Vocals anstellt, sei dahingestellt. Jedenfalls ist der teils opulente, teils minimalistische Sound gleichermaßen für Clubgänger, wie für Couchpotatoes geeignet.
Inga Stumpf
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