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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Belasco - Technique |
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"15 Seconds", der erste Track auf dem Album "Technique" von Belasco aus London ist das, worauf ich seit Jahren gewartet habe. Genau der Sound, die Atmosphäre und das Gefühl, welches ich mir von neuem Material von Suede erwartet habe und nicht bekam. Manch einer mag es schätzen, dass sich Suede inzwischen zu mehr "Positivity", meiner Meinung nach aber weniger Herznähe entwickelt haben. Denen sei auch dieses gegönnt und denjenigen, die meinen Wunsch nach tiefer Trauer im Pop teilen bleibt die absolute Glückseligkeit in Form des nach einem Zauberer aus dem 13. Jahrhundert benannten Trios. Aber Belasco ist nicht an Suede festzumachen. Auch wenn sich der Vergleich schnell erschließt, so ist weder der Gesang von Belasco-Frontmann Tim Brownlow, noch der Sound des gesamten Sets deckungsgleich. Dass "Technique" im Grunde ein alter Hut ist - zumindest in unseren Breiten - kommt daher, dass vier der insgesamt sieben Stücke auf der Insel bereits vor zwei Jahren mit dem Debüt "Simplicity" veröffentlicht wurden. Dass sich nichts von der Kraft dieser Tracks verloren hat und dass die Entwicklung zu neuem Material konsequent war, lässt die Kombination aus Alt und Neu deutlich werden. Ein - in Anführungszeichen - richtiges Album soll zum Beginn 2003 erscheinen und darf nach diesem sogenannten Vorgeschmack mit Herzklopfen erwartet werden.
Carsten Bäumer
> Alle Beiträge von Carsten Bäumer
Weitere CDs von Belasco:
> Knowing Everyone’s Okay
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