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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Beat'n Blow - Time |
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Beat´n Blow gibt es seit zehn Jahren. Angefangen haben sie als Staßenmusik-Soul- und Funkband in Berlin. Seither haben sie an Ausdrucksstärke immer mehr dazu gewonnen und sich hohes Renommee in den Medien erspielt. "Musik für den Bauch der Hochkultur" nennt das Dr. Peter Kleiß, Jazzredakteur beim Saarländischen Rundfunk. Unter ihre ungezählten Gigs fällt auch eine zweijährige Zeit in Italien. Das ist ja auch das Wetter zuverlässiger. Geblieben ist immer eines: "In die Socken muss es gehen," wie Stephan Goecke, Trompeter der neunköpfigen Bläsertruppe meint. Auf ihrer dritten CD, "Time", sind dann noch 5 singende Gäste dabei - man stelle sich eine solche mittlere Big Band einmal auf der Straße vor. Da wird einiges an Stimmung aufgefahren. Anlage für die CD am besten weit aufdrehen. Dann beginnt man das Ganze erst zu verstehen. Das Repertoire ist modern. Es reicht bis zu Drum'n'Bass, bleibt alles in allem beim Stil von Funk-Bands wie Tower of Power oder der Average White Band angesiedelt. Die Eigenkompositionen überwiegen aber bei dieser ausgesprochenen Live-Band. Herausragend originell ist in all den ausgefeilten Arrangements vor allem der Tuba-Bass. Auf der CD finden sich am Ende noch zwei Remixe, die es in sich haben.
Können und Originalitätsbonus sorgen dafür, dass man diese CD witzig und bemerkenswert finden muss.
Peter Backof
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