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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Bananafishbones - Viva Conputa |
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Die Bananafishbones dürften mehr Leuten bekannt sein, als sie es denken. Denn Die erste Single "Come To Sin" läuft bereits seit Monaten im Radio und auch im Fernsehen, nämlich als Soundtrack zu einem C&A Werbespot. Hierbei handelt es sich um einen astreinen Popsong, was den Rückschluß zuließe, das komplette Album sei so gestrickt, aber weit gefehlt. Die Bananenfischknochen, benannt nach einem The Cure-Titel, lieben es Stile und Stimmungen miteinander zu konfrontieren. Und in achtjähriger Bandarbeit haben sie es geschafft, Abwechslung und Witz in ihren Songs zu etablieren. In der Tat eine überzeugende Melange aus Country, Pop, Alternative, Psychedelic und Folk. Auch der Flamenco blitzt hier und da auf und wird von den drei Bad Tölzern, die auch schon "nicht nur das wichtigste, sondern auch das beste des Landkreises" genannt wurden, zu Elvis The King (dem auch auf dem Cover Tribut gezollt wird) in Konkurrenz gesetzt.
Ulf Kneiding
> Alle Beiträge von Ulf Kneiding
Weitere CDs von Bananafishbones:
> Kurkonzert. Live & Unplugged Im Tölzer Kurhaus > 36 m2 > My Private Rainbow
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