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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Balzac - Deep Blue - Chaos From Dark-Ism II |
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In manchen Kreisen genießen die Japaner Kult-Status. Ehrlich gesagt ist mir schleierhaft, warum. Auf Album Nummer drei (zumindest in Europa) rumpeln sich Balzac durch insgesamt 20 Lieder (16 Albumtracks plus vier Bonustracks), die meist wie ein plumper Abklatsch der Misfits, von Danzig und der Ramones (vor allem wegen der Stimme von Sänger Hirosuke) klingen.
An sich coole Einflüsse, aber im Falle der Asiaten mangelt es schlicht an zwingenden Songideen und zeitlosem Liedgut. Hört man sich "Chaos From Dark-Ism II" genauer an, gewinnt man den Eindruck, die Japaner glauben, es reiche auf poppige Strukturen zu setzen und jede Menge "Ahhs" und "Ohhs" in die Lieder einzubauen. Nee nee, so einfach ist es aber nicht. Zu guten Songs gehört schon ein bisschen mehr Substanz und genau daran hapert es in den knapp 68 Minuten von "Chaos From Dark-Ism II" an allen Ecken und Enden. Sicher, ein paar nette Melodien und Ansätze sind am Start, aber die machen das Album noch lange nicht zum Selbstläufer.
Fazit: Allenfalls solide. Da bleibe ich lieber bei den Originalen namens Misfits und Danzig.
Joachim Brysch
> Alle Beiträge von Joachim Brysch
Weitere CDs von Balzac:
> Came Out Of The Grave > Out Of The Light Of The 13 Dark Night
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