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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Badmarsh & Shri - Signs |
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Die Mischung indischer Elemente mit BreakBeat kann ganz und gar in die Hose gehen. "Signs", das zweite Album von Badmarsh & Shri ist der Gegenbeweis. Sowohl die Art und Weise, in der hier Elemente aus diesen scheinbar verschiedenen Kulturen zusammengetragen wurden als auch die daraus entstandene Eigenart schaffen ein untypisch und wenig esoterisch anmutendes Gebilde, dem die Spielfreude der Tablas eine Atmosphäre unweit der Welten schaffen, deren Ursprung sie sind. Mit düsteren und gleichzeitig grandios offenen Tracks bilden Badmarsh & Shri eine Welt ab, die aus Schweiß und dem Drang nach stroboskopischer Beleuchtung ebenso zu bestehen scheint, wie aus dem Geruch nach Curry und den Worten von good old James Browns "Sex Machine" zu bestehen scheint. Hier ist die völkerverständigende Sprache, die Babylon überwindende Gleichschaltung aller, denn hier geht es darum, den Rhythmus zu gestalten, sich meistbietend zu verrenken und sich wortlos nur durch die sich einander zugewandten Körper und ihre wechselnde Daseinsformen zu verständigen. "Signs" ist der Sommer unter freiem Himmel, mit einem Generator irgendwo hinter einem fernen Gestrüpp, einer Menge Jungs und Mädels die sich die Nacht vergeudend dem Sonnenaufgang entgegen hangeln. Da will ich sein und da bleib' ich. Sei's ganz oder gar.
Carsten Bäumer
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